Die Hausfassade im Fadenkreuz

23. Oktober 2014 | schiffdirk

 

Der Frühling lockt die Menschen wieder aus ihren Häusern. Da wird geputzt und gewienert. Der Garten erstrahlt in einem neuen Licht und das Haus? Hier ist besonders auf die Fassade zu achten, denn der Winter hat mit Sicherheit die eine oder andere Spur hinterlassen. Ist ein Riss entdeckt, muss dieser schnellstmöglich und fachmännisch repariert werden.

 

Wird auf Risse, auch wenn sie noch so klein sind, nicht geachtet und bleiben diese bestehen, sind schwere Schäden an der gesamten Bausubstanz zu befürchten. Feuchtigkeit kann eindringen und die Schimmelbildung ist unumgänglich. Bleiben die Risse, kann der nächste Winter noch größere entstehen lassen und damit größere Schäden. So ist der Riss an der Fassade nicht nur äußerlich, sondern kann auch die Außendämmung angreifen. Ein kleiner Riss ist mit geringem finanziellem Aufwand zu bewältigen. Lässt man diesen unbeachtet, steigen die Kosten ins unermessliche. So sollte auch Platten oder Dämmmaterial ausgetauscht werden, sobald eine undichte Stelle entdeckt wurde.

Aber nicht nur der Winter kann Schwierigkeiten bereiten, sondern auch die Montage der Dämmung an sich. Wird nicht auf eine perfekte Verarbeitung geachtet, kann es zu Wärmeverlusten kommen, da beispielsweise die Lücken einfach zu groß sind. Auch wenn Kosten eingespart werden können, sollte man diese wichtige Arbeit nicht selbst übernehmen, sondern einem Fachmann überlassen. Falsche Dübel beispielsweise lassen Dellen und Unebenheiten entstehen, die ebenfalls einen Wärmeverlust zur Folge haben.

So sollte einmal im Jahr, zu Beginn des Frühjahrs, das Haus besichtigt werden – von innen und von außen – damit eine schnelle und kostengünstige Reparatur erfolgen kann und der nächste Winter nicht mit Angstzuständen des Besitzers einhergeht.

Kategorie:  News

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