Ein Feriendomizil auf Mallorca

26. Oktober 2014 | schiffdirk

 

 

Immer mehr Menschen ziehen sich während der kalten Jahreszeit in den Süden zurück und besonders Mallorca erfreut sich bei den Deutschen und Österreichern einer nichtgebrochener Beliebtheit. Besonders auf Mallorca ist außerhalb der Ballungsgebiete von einer Krise nichts zu sehen. Auch Appartements auf der Ferieninsel Mallorca sind beliebt.

Für ein Feriendomizil werden etwa 90 bis 120 Quadratmeter ‚Wohnfläche benötigt und Eigentumswohnungen in dieser Größenordnung findet man oft im Hinterland der Insel. Die Immobilienpreise, die dort bis zu 40 % unter dem aktuellen Marktwert liegen haben das Ziel, dass die Immobilien nicht brach liegen und die Feriensiedlungen, die man aus dem Boden gestampft hat, zu Geisterstädten werden.

 

Grundstücke und Immobilien sind auf Mallorca in der Regel sehr teuer, da die Grundstücke und damit auch die Baumöglichkeiten sehr begrenzt sind. Damit die vorhandenen Immobilien verkauft werden, wurde sogar die Umsatzsteuer halbiert, um im Jahr 2012 um ein Mehrfaches wieder angehoben zu werden.

Kaufinteressierte, die sich für eine Immobilie auf Mallorca interessieren, sollten sehr vorsichtig sein, denn in den Jahren des Aufschwungs wurde auf Baugenehmigungen und Anderes nicht immer geachtet. Deshalb und um der Rechtssicherheit wegen sollten sich Kaufinteressenten die „licencia de primera ocupación“ zeigen lassen und diese ausführlich studieren. Sollte diese nicht vorgelegt werden können, dann Hände weg, denn es droht meist der Abriss des Gebäudes – insbesondere dann, wenn der Käufer kein Spanier ist.

Außerdem sollte man, wenn die Immobilie gekauft werden soll, auf den Grundbucheintrag bestehen, denn dieser erfolgt meist nicht automatisch. Nur mit dem Eintrag im Grundbuch ist der Käufer auch rechtlich der Eigentümer, daran sollte man immer denken.

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