Immobilienmakler kurioses Angebot

26. Oktober 2014 | schiffdirk

Immobilienmakler: kurioses Angebot von einem Schloss, welches wahrscheinlich gar nicht existiert

 

Der 36-Jährige hat kein Schloss angeboten, so wie zuvor behauptet wurde. Ein Urteil wurde bis dato noch nicht entschieden. Als Schlosserbe und Rennfahrer soll der Angeklagte sich ausgegeben haben.  Eine Familie im Westerwald wurde angeblich hinters Licht geführt, berichtete die WZ.  Belastungszeuge ist ein Immobilienmakler aus dem Rhein-Main-Gebiet, welcher aber nicht zur Verhandlung erschien, da er aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage war. Diese sollte mit seiner Aussage bestätigen, dass der Angeklagte die Vermittlung des Schlosses an der Loire übernahm. Mit großem Interesse verfolgten Zuhörer dieses Verfahren. Der Beklagte weist die Vorwürfe jedoch ab. Laut Aktenlage hat der Immobilienmakler sich die Immobilie schon zur Vermittlung angeschaut und Kaufinteressenten sollen auch schon existiert haben. Die berichtete die Westerwälder Zeitung.

 

Kategorie:  Allgemein
Schlagwörter: ,

Hinterlassen Sie einen Kommentar