Wohnen in der Speestraße in Trier

26. Oktober 2014 | schiffdirk

Immobilien in Trier: Neubau nicht erwünscht

Anlieger aus der Speestraße in Trier-Süd sind gegen das neue Bauprojekt. Eine neue Anlage mit sieben Eigentumswohnungen soll erbaut werden. Der Standort ist die Hausnummer 13 in Nähe der Pestalozzi Schule. Ein Anwohner der Straße, in der die Immobilie errichtet werden soll, stellte eine Anfrage bei der Stadtratssitzung wegen der Baugenehmigung und dem Denkmalschutz des geplanten Baus. Einige Anwohner haben Bedenken gegenüber dem geplanten Neubauvorhaben in der Speestraße in Trier, da diese Straße zu einer der schönsten in Trier gehört. Die dort stehenden Häuser wurden im Jahr 1902 bis zur Weltkriegszeit erbaut und sind denkmalgeschützt. Bedenken bestehen, weil die Anwohner glauben, der Neubau könnte dort nicht so gut rein passen von der optischen Grundlage her. Die K-1-Immobilien GmbH plant den Bau dieser Immobilie in der Speestraße mit dem Namen Wohnanlage in Spee. Ein weiteres Wohnprojekt dieser Immobilienfirma ist das Theater Maximus in Trier Ost. Da der geplante Bau in der Speestraße nicht denkmalgeschützt ist, wurde laut der Baudozentin die Genehmigung erteilt. Davor gab es zwar einige Diskussionen, aber der Neubau grenzt nur an die Denkmalschutzzone an. Architektur- und Städtebaubeirat der Stadt genehmigten den Bau der „Wohnanlage in Spee“ sogar. Kohlhaas kaufte das Grundstück von 430 Quadratmeter inklusive der Planung des Trierer Architekten und vermarket die Wohnungen dieser Immobilie. Der Baubeginn soll im Frühjahr sein.

 

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